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Dr.Stienen

Willkommen!

Wir begrüßen Sie in der Privatpraxis von Dr. med. Michael H. Stienen in Karlsruhe. Auf diesen Seiten erhalten Sie Informationen über die Praxis und das Behandlungsangebot. Dr. Stienen ist Facharzt für Neurologie mit den Schwerpunkten Hirnleistungsstörung, Schluckstörungen und Folgeerkrankungen sowie Neurorehabilitation. Ziel seiner Arbeit ist es, geistige Fitness und ungefährdetes genussvolles Essen zu ermöglichen.

Leistungsspektrum

Behandlung neurologischer Erkrankungen

z. B. Schlaganfall, Parkinson-Erkrankung, Multiple Sklerose, Epilepsie, verletzungsbedingte Schäden, Tumorerkrankung und chronische Schmerzerkrankungen

Schluckstörungen

z. B. als Folge eines Schlaganfalls sowie die Folgeerkrankungen wie Lungenentzündung, Sondenernährung und Fehl- bzw. Mangelernährung

Handicaps nach stationärer Behandlung

z. B. Lähmung, Sensibilitäts- und Sprachstörung, Gang- und Gleichgewichtsstörung, Störung des Gesichtsfelds und der Orientierung

Mehrfacherkrankung und komplexe Erkrankungen

z. B. Unterscheidung von Beschwerden aufgrund von mannigfaltigen Störungen (als Folge von Krankheiten oder Medikamenten) für eine zielgenaue Therapie

Hirnleistungsstörungen und Alzheimer

Hirnabbau vorbeugen, frühzeitig erkennen und personenzentriert Demenz behandeln

Schluckstörungen und Folgeerkrankungen

Erst in den vergangenen Jahren wurde deutlich, dass Schluckstörungen mit ihren Folgeerkrankungen z. B. zu einer erheblich höheren Sterberate nach einem Schlaganfall führen und dass Lungenentzündungen – als häufigste Folgeerscheinung – die Haupttodesursache bei Parkinsonerkrankten ist. Bei älteren Menschen, die infolge einer Schluckstörung eine Lungenentzündung erleiden, halbiert sich die verbleibende Lebenszeit.

Zur Behandlung wurden Schlaganfall-Spezialstationen – sogenannte Stroke Units – in Akutkliniken eingerichtet. Dort und in neurologischen Rehabilitationskliniken spielen die schlucktherapeutische Behandlung und die apparative Untersuchung per fiberendoskopischer Schluckuntersuchung eine sehr wichtige Rolle.

Häufig müssen Schluckstörungen auch nach einem Klinikaufenthalt weiter therapiert werden. Manchmal sind sie so schwerwiegend, dass mittels fiberendoskopischer Schluckuntersuchung nachuntersucht oder per Sonde ernährt werden muss, was später abtrainiert werden kann.

Klicken Sie hier, um mehr über Dr. Stienens Behandlungsweise zu erfahren.

Praxisteam

Dr. med. Michael H. Stienen

Dr. med. Michael H. Stienen, Facharzt für Neurologie, hat die Schwerpunkte Schluckstörungen und schluckstörungsbedingte Folgeerkrankungen sowie Neurorehabilitation.

1961 in Mainz geboren, studierte Michael H. Stienen von 1980 bis 1987 Humanmedizin an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz und an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Abschluss: Ärztliches Staatsexamen). 1988 promovierte er an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Für seine Arbeit über Essstörungen wurde er mit der Note „Magna cum laude“ ausgezeichnet.

Seit Herbst 2017 betreibt Dr. med. Michael H. Stienen in Karlsruhe (Weststadt) eine neurologische Privatarztpraxis und ist als Gutachter tätig.

Klicken Sie hier, um einen ausführlichen Lebenslauf und einen Überblick über seine Qualifikationen anzusehen.

Stefanie Weschler

Seit 1. April 2018 arbeitet Stefanie Weschler als Arzthelferin in unserer Praxis. Sie beendete 2005 ihre Ausbildung zur Gesundheits-und Krankenpflegerin bei der Asklepios Südpfalzklinik in Kandel. Anschließend war sie mehrere Jahre lang in der ambulaten Intensivpflege und zuletzt im St. Vincentius Klinikum Karlsruhe in der Privatambulanz der HNO-Klinik tätig.
Nach ihrer Elternzeit kehrt Stefanie Weschler nun in die ambulante Behandlung zurück, die ihr besonderes Interessengebiet ist.

Janina Mendoua Engon

Janina Mendoua Engon beendete erfolgreich die Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten im Jahr 2011 und erwarb sich in den folgenden Jahren ein sehr breitgefächertes Fachwissen.
Nach ihrem Mutterschaftsurlaub begann sie im April 2019 ihre Tätigkeit in unserer Praxis. Janina Mendoua Engon hat ein besonderes Interesse für neurologische Beschwerdebilder. Wir freuen uns sehr!

Hier finden Sie uns

Devrientstraße 4 a
76185 Karlsruhe

Ortsteil Weststadt
Haltestelle „Städt. Klinikum/Moltkestraße“
(Straßenbahn 2, S-Bahn S 1, S-Bahn S 11)

Kontaktdaten

Alle Privatkassen und Selbstzahler
Telefon: 0721 83078-771
Fax: 0721 83078-769
info@praxis-drstienen.de
www.praxis-drstienen.de

Telefonzeiten

Montag bis Freitag 8 – 12 Uhr
Dienstag 15 – 18 Uhr
Donnerstag 15 – 18 Uhr

Termine nur nach Vereinbarung

Kostenübernahme

Wir rechnen nach der geltenden Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ vom 23.12.1995) ab und verwenden die üblichen Steigerungssätze (falls erforderlich mit Begründung). Um Ihnen größtmögliche Transparenz zu ermöglichen, geben wir Ihnen jederzeit Auskunft über die bei der Behandlung entstehenden Kosten.

Private Krankenkassen
Die Abrechnung mit privaten Krankenversicherungen verläuft in der Regel unproblematisch. Sollten doch einmal Schwierigkeiten auftreten, helfen wir Ihnen gerne mit Attesten und Informationen.

Gesetzliche Krankenkassen
Die Erstattung der Leistung durch gesetzliche Versicherungen ist problematisch: Nur im Einzelfall werden Teilkosten einer privatärztlichen Rechnung übernommen, obwohl die gültige Rechtsprechung eigentlich eine Erstattung vorsieht. In jedem Falle ist es sinnvoll, mit Ihrer gesetzlichen Krankenversicherung Kontakt aufzunehmen und eine Erstattung der Kosten zu beantragen.

Selbstzahler
Selbstzahler erhalten eine detaillierte und transparente Rechnung zur direkten Überweisung an die Arztpraxis.

Wissenschaftsblog und Aktuelles

Bild zeigt das Wort Alzheimer als ein Puzzle, von dem Teile fehlen

Welt-Alzheimer-Tag am 21.09.2019

Mit großem Bedauern war zu beobachten, dass am diesjährigen Welt-Alzheimer-Tag, am Samstag den 21.09., dieses Thema in Funk und Presse nur sehr geringe Beachtung fand. Weder in der Frankfurter Allgemeinen noch der Süddeutschen Zeitung wurde der Anlass aufgegriffen und auch hier in Karlsuruhe, in den Badischen Neuesten Nachrichten und der Sonntagszeitung, wurde das Thema leider vergessen. Mit Kopfschütteln sah ich einen ZDF-Heute-Abendnachrichtenbeitrag von 2 Minuten zum diesjährigen Welt Alzheimer Tag, der Anekdotisches, Klischees und Stigmata Demenzkranker leider wiederholte aber Wichtiges völlig aussließ. Manches ist neu im Fachgebiet Neurologie, das ich folgend darstellen möchte:

  • Auf dem Demenz-Forum am 15. Mai in Stockholm – deutsche Meinungs- und Würdenträger waren nicht anwesend – sagte die schwedische Königin Silvia. “Dementia is one of the largest, most complex and challenging health issues facing humanity today. Therefore, it fills me with hope to see the commitment that exists for this cause.” Ich hoffe Sie verstehen, was dies übersetzt aus höchster Kunst diplomatischer Rhetorik in Normalsprache etwa bedeutet: Wir stehen vor einem gesundheitspolitischem Desaster und ich bin froh, dass es erste gemeinsame Anstrengungen gibt.
  • Auf diesem Forum wurden die neuesten WHOEmpfehlungen, Risc Reduction of Cognitive Decline and Dementia vorgestellt. WHO-Generaldirektor Dr Ghebreyesus sagte: „These guidelines show that there are many things that we can all do to reduce the risk of dementia and cognitive decline later in life.”
  • Die Forscher sind sich einig: 1/3 der Demenzfälle könnten verhindert, 2/3 der Fälle können bei adäquatem Einsatz über Jahre aufgeschoben werden.
  • Als Folge der erfolgreichen finnischen FINGER-Study, die wirksam viele Patienten mit Hirnleistungsstörungen in nur 2 Jahren verbessern konnte, gibt es nun ein weltweites Netzwerk, World Wide Fingers ,mit dem Ziel diese Studie in vielen Ländern zu wiederholen, um Menschen betreff des HIrnleistungsabbaus zu therapieren; Deutschland steht mal wieder am Rande.

    Hierzu weitere Fakten, denn am 21.09. wurde von der ärztlichen Fachgesellschaft Alzheimer´s Disease International der neue World Alzheimer Report 2019 vorgelegt; hieraus nur Weniges:
  • 1 in 4 people think that there is nothing you can do about dementia
  • 2 out of 3 think dementia is caused by normal ageing
  • 62% of healthcare practitioners think that dementia is a normal part of ageing
  • 85% of respondents living with dementia stated that their opinion had not been taken seriously
  • 40% of the general public think doctors and nurses ignore people with dementi

    Und weiter:
  • in Deutschland verdreífachte sich die Erkranktenzahl innerhalb von nur 15 Jahren auf 1,7 Millionen
  • unser Sozialsystem entwickelt sich vom Arbeitnehmer-zu-Rentner-Verhältnis 3:1 auf 1,5:1 zu
  • wir haben bereits jetzt einen Pflege-Notstand und Ärztemangel
  • Ärzte, auch meine Generation, werden ungenügend in Altersmedizin ausgebildet, das Fach ist kein Pflichtausbildungsfach
  • Was passiert wohl, wenn wir voraussehbar über 3 Millionen Alzheimer-Erkrankte in Deutschland zählen?

    Zu Forschungsdaten, da auch über diese oft illusorisch falsch positiv berichtet wird:
  • 99 % der medikamentösen Forschungsstudien der letzten 20 Jahre sind betreff Therapie von Alzheimer gescheitert
  • in 2019 wurden erneut 4 Studien auf ungenügender „Amyloid-Theorie“ vorzeitig abgebrochen
  • etwa 90 % der Studien basieren auf der „goldener Schuss“-Regel, die bedeutet „eine-Diagnose=eine Therapie“, die viel zu simpel ist, kein ernsthafter Forscher glaubt daran, weswegen sie scheitern muss
  • es werden noch mehrere Jahre vergehen bis ein wirksames Medikament gefunden wird, das bei den richtigen Patienten einsatzbereit ist

Alles dies – und noch vieles mehr – von aktuellen, offiziellen und dramatischen Zahlen wird weitgehend missachtet. Die Welt und Deutschland stehen erkennbar und absehbar vor einem dramatischen, gesundheitlichem und sozialem Problem, aktuell weitgehend unbeachtet.

Um ihre Schäfchen besorgte Politiker wissen dies spätestens seit einem dringenden Appell an die G8-Staatenlenker, London am 11.12.2013, von über 100 Alzheimer-Wissenschaftlern. Sie forderten auf, dies Thema zu einem Hauptthema nationaler Gesundheitspolitik zu machen. Hören Sie etwas bei uns? Unsere Politik versagt wissentlich! Seit dem verstorbenen CDU-Politiker Phillip Missfelder meldet sich niemand mehr, der den Blick in die Zukunft richtet und darauf hinweist was dies für di junge Generation der jetzt 20-40jährigen bedeutet: leere Sozialkassen! Wenn die SPD aktuell die Vollpflgeversicherung propagiert ist das bewusste Verdummungspolitik, da nicht bezahlbar. Bereits jetzt kostet ein Pflegeplatz mehr als 3.000.-€/Monat. Die fehlenden Kosten tragen letzlich Sozialämter der Städte, die bereits aktuell völlig überschuldet sind. Aus diesen Gründen sollte Prophylaxe spätestens mit 40 Jahren beginnen, da Alzheimer mehr als 20 Jahre vor ersten Beschwerden beginnt.

Auf meine Beschwerdebriefe reagierte bisher weder SWR oder das ZdF.
Die ARD-Redaktion antwortete per email was ich hier zitiere wie folgt:
So haben wir im vergangenen Jahr über den Welt-Alzheimer-Tag in der Tagesschau-Ausgabe um 12 Uhr berichtet. In diesem Jahr fiel der 21. September auf einen Samstag. Am Wochenende haben wir bis auf die Hauptausgabe fast ausschließlich kurze Sendungen. In der Hauptausgabe ist die Berichterstattung über die Fußball-Bundesliga fester Bestandteil der Sendung. Leider bleibt dann kaum Zeit für weitere Themen. In diesem Fall waren bestimmende Themen der Sendung die Reaktionen auf die Klimaschutz-Beschlüsse der Bundesregierung, der Jugend-Klimagipfel in New York und Kritik auf eine Entscheidung des Landgerichts Berlin im Fall von Hasskommentaren gegen die Grünen-Politikerin Künast.“

Die BNN meint: „Es gibt wenige Gesundheitsthemen, die so einhellig im Fokus der journalistischen Arbeit stehen wie eben dieses. Wir sind mit vielen unserer Gesprächspartner aus Medizin, Forschung und Pflege der Überzeugung, dass eine nachhaltige ernsthafte Beschäftigung dem Thema am besten gerecht wird.

Diese Antworten können mich nicht befriedigen, aber was denken Sie?


Bild zeigt das Wort Alzheimer als ein Puzzle, von dem Teile fehlen

Alzheimer-News (07/2019): Meine Buchliste

Erfahrungen mit erstaunten Patienten als Neurologe in Karlsruhe veranlassen mich, Ihnen meine kommentierte Alzheimer-Buchliste zu präsentieren. »

Unser physikalisches Therapieangebot

Physikalische Behandlung ist „die“ traditionell ärztlich Grundhaltung: „zu allererst nicht schädigen“; es ist eine der wichtigsten hippokratischen Grundregeln, mehr als 2000 Jahre alt. »

Bild zeigt das Wort Alzheimer als ein Puzzle, von dem Teile fehlen

Alzheimer-News 04/2019

Neues aus der Alzheimer-Forschung! Neues aus der Neurologie! Neues für Karlsruhe! »

Wir leben in Symbiose – Mikrobiom und Gehirn

Gesundheit unseres Gehirns und langes Leben bei geistiger Fitness sind ohne eine vielfältige und reiche Darmflora (=Mikrobiom) kaum möglich. »

Alzheimer vorbeugen! Vortrag: NEUER TERMIN!

NEUER TERMIN für den Vortrag: ist Mittwoch, der 6. November 2019 (Zeit/Ort gleich s.u.) – da begrenzte Teilnehmerzahl, bitte anmelden! »

Kongress-Vortrag auf der Jahrestagung am 28.03.2019 in Stuttgart

Auf der diesjährigen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Dysphagie in Stuttgart referierte Dr. Stienen über das Tema: „Wie wirksam ist unsere dysphagiologiologische Diagnostik bei neurogener Dysphagie?“ »

Geschmacksphysik – wie Geschmack zustandekommt

Alle Beiträge

Kennen Sie die „Umami-Bombe“, das „Tomatensaft-Phänomen“ bei Flügen oder den beachtlichen Einfluss des Hörens auf Ihr Geschmackserleben? Dies Thema ist relativ unbekannt in Neurologie und in Karlsruhe. »

Bild zeigt das Wort Alzheimer als ein Puzzle, von dem Teile fehlen

Alzheimer-News 12/2018

Neues aus der Neurologie – Neues für Karlsruhe: Demenz kann in 3/4 der Fälle verhindert bzw. gebessert werden. Nur 2 % der Alzheimer-Erkrankten sind genetisch bedingt, aber Gene sind kein unabwendbares Schicksal! »

Fortbildungen über Schluckstörung

Dr. Stienen führt regelmäßige mit positiver Resonance erfolreiche Fortbildungen im Raum Kalrsruhe zu dem wichtigen Thema Schluckstörungen für Pflegekräfte und angehende Logopädinnen/-en durch. »

Interdisziplinärer Arbeitskreis für Schluckstörungen

Nächstes Treffen findet am 18. November 2019, Ärztekammer Nordbaden, Katrlsruhe, um 20 Uhr statt. Wir freuen uns aus Interessierte! »

Wer Vitamine zu sich nehmen möchte, sollte ganze Früchte essen.

Nahrung ist Medizin – für das Gehirn! (Teil 2)

Moderne Neurologie in Karlsruhe: Hier verrate ich Ihnen die Auflösung der Quizfragen meines Textes „Nahrung ist Medizin – für das Gehirn! (Teil 1)“ »

Diagnostik von Schluckstörungen

Experten sind sich einig: Schluckstörungen werden oft bei älteren Menschen übersehen und zudem nicht adäquat beachtet. Sie können jedoch lebensbedrohlich sein oder werden. »

Nahrung ist Medizin – für das Gehirn! (Teil 1)

Nur 2 Prozent unseres Körpergewichts benötigen 25 Prozent der Körperenergie: Das Gehirn ist „teuer“, ja, es ist ein Luxusorgan! »

Es beginnt mit Vergesslichkeit, Wortfindungsstörung oder Depression: Alzheimer-Demenz

Ein gesundes Gehirn ist die Grundlage für den Erhalt von Gesundheit und für ein erfolgreiches und langes Leben. »

Spuren der Neurorehabilitation: Teil 4 – Zülch, Kandel und Ramachandran

Die moderne Neurorehabilitation besitzt eine spannende Entstehungsgeschichte. Heute lesen Sie den vierten und letzten Teil.  »

Spuren der Neurorehabilitation: Teil 3 – von Weizsäcker und Oliver Sacks

Nun lesen Sie den dritten Teil  der spannenden Entstehungsgeschichte der Neurorehabilitation – über Viktor von Weizsäcker und Oliver Sacks. »

Spuren der Neurorehabilitation: Teil 2 – Kurt Goldstein

Die moderne Neurorehabilitation besitzt eine spannende Entstehungsgeschichte. Heute lesen Sie Teil 2.  »

Dr. med. Heinrich Frenkel

Spuren der Neurorehabilitation: Teil 1 – Heinrich Frenkel und Otfrid Foerster

Die moderne Neurorehabilitation besitzt eine spannende Entstehungsgeschichte. Hier lesen Sie Teil 1 meines umfangreichen Berichts.  »

Zur Geschichte von Schluckstörungen

Der Dichter Sophokles starb im 4. Jahrhundert vor Christus nach ungestützten historischen Angaben am Verschlucken einer Weintraube. Dies ist das erste historische Zeugnis von Schluckstörungen. »

Neurologische Rehabilitation

Das Thema Schlaganfall stellt Ärzte vor große Herausforderungen: Ein Jahr nach dem Schlaganfall sind rund 40 Prozent der Patienten verstorben, und 64 Prozent der Überlebenden sind hilfsbedürftig. Den Menschen dabei zu helfen, zurück ins Leben zu finden, ist eine Aufgabe der Neurorehabilitation. »

Die Bedeutung von Essen und Schmecken

Gut Essen und Wohlschmecken sind das Fundament von Lebensfreude und Lebensqualität. Unzählige Kochbücher und TV-Kochsendungen zeugen hiervon. Wir sind was wir essen! »

Ursachen für die zunehmende Häufigkeit von Schluckstörungen

Für die zunehmende Häufigkeit von Schluckstörungen sind mehrere Entwicklungen verantwortlich. Diese sind mit der Evolution der menschlichen Anatomie und Ernährung verbunden. »

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