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Dr.Stienen

Willkommen!

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Wir begrüßen Sie in der Privatpraxis von Dr. med. Michael H. Stienen in Karlsruhe. Auf diesen Seiten erhalten Sie Informationen über die Praxis und das Behandlungsangebot. Dr. Stienen ist Facharzt für Neurologie mit den Schwerpunkten Hirnleistungsstörungen, Schluckstörungen und Folgeerkrankungen sowie Neurorehabilitation. Ziel seiner Arbeit ist es, geistige Fitness und ungefährdetes genussvolles Essen bis ins hohe Alter zu ermöglichen.

Leistungsspektrum

Behandlung neurologischer Erkrankungen

z. B. Schlaganfall, Parkinson-Erkrankung, Multiple Sklerose, Epilepsie, Schädel-Hirn-Verletzungen, Tumorerkrankungen und chronische Schmerzen

Hirnleistungsstörungen und Alzheimer

Hirnabbau vorbeugen, frühzeitig erkennen und personenzentriert und “ganzheitlich” Demenz behandeln

Schluckstörungen und Folgeerkrankungen

z. B. als Folge eines Schlaganfalls sowie die Folgeerkrankungen wie Lungenentzündung, Fehl- und Mangelernährung, Gewichtsverlust

Handicaps nach stationärer Behandlung

z. B. Lähmung, Sensibilitäts-, Sprech- und Wortfindungsstörungen, Gang- und Gleichgewichtsstörung, Störung des Gesichtsfeldes

Mehrfacherkrankung und komplexe Erkrankungen

z. B. Unterscheidung von Beschwerden aufgrund von mannigfaltigen Ursachen als Folge von Krankheiten oder Medikamenten für eine zielgenaue Therapie

Hirnleistungsstörungen und Alzheimer

Ein gesundes Gehirn ist die Grundlage für den Erhalt von Gesundheit und für ein erfolgreiches und langes Leben. Der bemerkbare Abbau eigener Hirnleistungen kommt schleichend sehr spät. Schon bei 30-jährigen, also mehr als 2 Jahrzehnte vor alltäglich spürbaren Beschwerden, sind krankhafte Änderungen bereits im Gehirn nachweisbar. Wenn Beeinträchtigungen im Alltag auffallen, ist es bereits „5 vor 12“ für eine erfolgreiche Therapie, denn dann sind große therapeutische Anstrengungen erforderlich, die erhebliche Lebensstiländerungen, Motivation und Disziplin erfordern. Wichtig aber ist: eine Besserung ist nachweislich auch in höherem Alter möglich!

Mein Therapieprogramm basiert auf Konzepten der modernen Neurorehabilitation und ist in der Anwendung speziell fokussiert auf Hirnleistungsstörungen mit erweiterten Techniken, die sich gemäß aktueller wissenschaftlicher Datenlage als wirksam erwiesen haben.

Fundament ist jedoch zu Beginn eine umfangreiche Diagnostik, die alle möglichen Ursachen eines Hirnleistungsabbaus und einer vorzeitigen Hirnalterung untersucht. Ziel ist es, alle erkennbaren krankhaften Faktoren gleichzeitig zu behandeln. Dies unterscheidet sich zu herkömmlicher, schulmedizinischer Vorgehensweise.

Klicken Sie hier, um mehr über Dr. Stienens Superager-Erfolgsprogramm zu erfahren.

Schluckstörungen und Folgeerkrankungen

Erst in den vergangenen Jahren wurde deutlich, dass Schluckstörungen mit ihren Folgeerkrankungen z. B. zu einer erheblich höheren Sterberate nach einem Schlaganfall führen und dass Lungenentzündungen – als häufigste Folgeerscheinung – die Haupttodesursache bei Parkinsonerkrankten ist. Bei älteren Menschen, die infolge einer Schluckstörung eine Lungenentzündung erleiden, halbiert sich die verbleibende Lebenszeit.

Zur Behandlung wurden Schlaganfall-Spezialstationen – sogenannte Stroke Units – in Akutkliniken eingerichtet. Dort und in neurologischen Rehabilitationskliniken spielen die schlucktherapeutische Behandlung und die apparative Untersuchung per fiberendoskopischer Schluckuntersuchung eine sehr wichtige Rolle.

Häufig müssen Schluckstörungen auch nach einem Klinikaufenthalt weiter therapiert werden. Manchmal sind sie so schwerwiegend, dass mittels fiberendoskopischer Schluckuntersuchung nachuntersucht oder per Sonde ernährt werden muss, was später abtrainiert werden kann.

Klicken Sie hier, um mehr über Dr. Stienens Behandlungsweise zu erfahren.

Praxisteam

Dr. med. Michael H. Stienen

Dr. med. Michael H. Stienen, Facharzt für Neurologie, hat die Schwerpunkte Schluckstörungen und schluckstörungsbedingte Folgeerkrankungen sowie Neurorehabilitation.

1961 in Mainz geboren, studierte Michael H. Stienen von 1980 bis 1987 Humanmedizin an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz und an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Abschluss: Ärztliches Staatsexamen). 1988 promovierte er an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Für seine Arbeit über Essstörungen wurde er mit der Note „Magna cum laude“ ausgezeichnet.

Seit Herbst 2017 betreibt Dr. med. Michael H. Stienen in Karlsruhe (Weststadt) eine neurologische Privatarztpraxis und ist als Gutachter tätig.

Klicken Sie hier, um einen ausführlichen Lebenslauf und einen Überblick über seine Qualifikationen anzusehen.

Petra Böcherer

Petra Böcherer ist seit Oktober 2020 als Medizinische Fachangestellte bei uns in der Praxis angestellt, nachdem sie schon seit April 2018 als Krankheits- und Urlaubsvertretung bei uns ist. Sie ist eine erfahrene Mitarbeiterin und konnte in den letzten Jahren im orthopädischen und gynäkologischen Bereich viele Fertigkeiten sammeln, die letzten Jahre arbeitet sie einer großen Allgemeinarztpraxis. Wir freuen uns, sie mit ihrem breiten Erfahrungsspektrum gewonnen zu haben.

Christina Knöchel

Seit 1. Januar 2022 arbeitet Christina Knöchel als Medizinische Fachangestellte neu in unserer neurologischen Praxis. Sie ist examinierte Gesundheits- und Krankenpflegerin und konnte in den letzten Jahren bereits viele Erfahrungen in dem Bereich der Neurologie sammeln. Wir freuen uns, dass sie zu unserem Team gehört und die Versorgung unserer Patienten unterstützt.

Hier finden Sie uns

Devrientstraße 4 a
76185 Karlsruhe

Ortsteil Weststadt
Haltestelle „Städt. Klinikum/Moltkestraße“
(Straßenbahn 2, S-Bahn S 1, S-Bahn S 11)

Kontaktdaten

Alle Privatkassen und Selbstzahler
Telefon: 0721 83078-771
Fax: 0721 83078-769
info@praxis-drstienen.de
www.praxis-drstienen.de

Telefonzeiten

Montag bis Freitag 8 – 12 Uhr
Dienstag 15 – 18 Uhr
Donnerstag 15 – 18 Uhr

Termine nur nach Vereinbarung

Kostenübernahme

Wir rechnen nach der geltenden Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ vom 23.12.1995) ab und verwenden die üblichen Steigerungssätze (falls erforderlich mit Begründung). Um Ihnen größtmögliche Transparenz zu ermöglichen, geben wir Ihnen jederzeit Auskunft über die bei der Behandlung entstehenden Kosten.

Private Krankenkassen
Die Abrechnung mit privaten Krankenversicherungen verläuft in der Regel unproblematisch. Sollten doch einmal Schwierigkeiten auftreten, helfen wir Ihnen gerne mit Attesten und Informationen.

Gesetzliche Krankenkassen
Die Erstattung der Leistung durch gesetzliche Versicherungen ist problematisch: Nur im Einzelfall werden Teilkosten einer privatärztlichen Rechnung übernommen, obwohl die gültige Rechtsprechung eigentlich eine Erstattung vorsieht. In jedem Falle ist es sinnvoll, mit Ihrer gesetzlichen Krankenversicherung Kontakt aufzunehmen und eine Erstattung der Kosten zu beantragen.

Selbstzahler
Selbstzahler erhalten eine detaillierte und transparente Rechnung zur direkten Überweisung an die Arztpraxis.

Jobs

Wir suchen eine Medizinische Fachangestellte (m/w) als Vertretungskraft

Unsere 2017 eröffnete Praxis ist im Wachstum begriffen. Sie besteht zurzeit aus einem Facharzt für Neurologie mit Schwerpunkt Neurorehabilitation und Schluckstörungen sowie einer Arzthelferin in Teilzeit. Ein Medizinische Fachangestellte (MFA) bzw. Arzthelfer (m/w) als Vertretungskraft auf Minijob-Basis soll unser Team zum nächstmöglichen Zeitpunkt ergänzen.

Ihr Profil

  • Abgeschlossene Ausbildung zum MFA (m/w) oder Arzthelfer (m/w)
  • Interesse an Neurologie bzw. an der Medizin
  • Freundlichkeit und Aufgeschlossenheit gegenüber fremden Menschen
  • Zuverlässigkeit und Genauigkeit
  • Teamfähigkeit und Flexibilität
  • Organisationstalent
  • Große Lernbereitschaft

Ihre Aufgaben

  • Unterstützung des Facharztes und der Arzthelferin
  • Betreuung von Patienten in der Praxis inkl. typischer Tätigkeiten
  • Terminvereinbarung mit Patienten

Ihr Mehrwert

  • Mehr Einarbeitungszeit als üblich
  • Nettes, überschaubares Team

Bewerbungen

Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen so schnell wie möglich an Dr. med. Michael H. Stienen: info@praxis-drstienen.de Telefonnummer für Rückfragen: 0721 83078-771

Wissenschaftsblog und Aktuelles

Wie gesund ist mein Gehirn? Thema: Long- und Post-COVID

Welche Schäden und Beeinträchtigungen COVID über die Akutkrankheit hinaus verursacht, ist ein wichtiges Thema. Nun haben wir erste Erkenntnisse, die Erstaunliches offenbaren. Dies ist wieder viel Neues aus der Neurologie und Neues für Karlsruhe.

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Unser Superager-Erfolgsprogramm

Nur eine personalisierte und mehrgleisige (=multimodale) Behandlung kann Hirnleistungsstörungen und Demenz, inkl. Alzheimer, wirksam vorbeugen und bessern. Sie glauben es nicht? Bitte weiterlesen! »

Alzheimer: Stand der Schulmedizin 01/2022

Ein Online-Kongress am 23.02. zum aktuellen Stand der Alzheimer-Forschung führte die “Crème de la Crème” deutscher klinischer Forscher zusammen. Das “Auguste”-Symposion, veranstaltet von der Firma Eisai, trug diesen Namen zu Ehren der ersten Alzheimer-Patientin Auguste Deter. Ihr Mann brachte die erst 51jährige mit einem Eifersuchtswahn 1901 in die Frankfurter Irrenanstalt, wo Alois Alzheimer sie sehr ausführlich untersuchte. Als sie wenige Jahre später starb konnte er ihr Gehirn untersuchen und legte mit Beschreibung der Plaques und Fibrillen das Fundament dieser Krankheit, die deswegen später nach ihm benannt wurde.

In professioneller Art wurden die folgend zusammengefassten Vorträge von Prof. Fröhlich (Mannheim) und Prof. Schulz (Aachen) moderiert.

  1. Prof. F. Jessen (Köln) erläuterte die aktuelle Alzheimer-Krankheitseinteilung, da wir wissen, dass das Gehirn wahrscheinlich mehr als 20 Jahre bereits krank ist, bevor Menschen erste Symptome beklagen. Man teilt die Alzheimer-Krankheit in verschiedene Phase ein: 1. eine asymptomatische, bescherdefreie mit den typischen Hirnablagerungen, 2. eine Phase mit subjektiven HIrnleistungsstörungen, die aber kein krankhaftes Niveau erreichen, 3. gefolgt der symptomatoschen Phase mit “leichten kognitiven Störungen”, also Beeinträchtigungen von objektivierbarer Stärke; und 4. in “schwere Hirnleistungsstörungen”, bedeutet: Demenz, dies heißt wiederum, tägliches Leben, die Selbstversorgung ist ohne fremde Hilfe nicht mehr möglich. Hier unterscheidet man die Demenz in ein leichtes, moderates oder schweres Stadium. In der klinischen Untersuchung ist es von großer Bedeutungen die verschiedenen Hirnleistungsbereiche (Domänen) zu unterscheiden: Sprache, Gedächtnis, Orientierung und visell-räumliche Fähigkeiten, exekutive Funktionen, Aufmerksamkeit und Affektivität. Da bisher alle Forschungen erfolglos keine Besserung einer Demenz ergaben fokkussieeren sich die in Deutschland auf das frühe Stadium mit subjektiven Beschwerden, da hier die Hoffnung höher ist das Fortschreiten der Krankheit zu bremse. Seit mehreren Jahren läuft im deitschen Netzwerk der Gedächtnisambulanzen eine große Multizenter-Studie (DELCODE), die inzwischen klar belegen konnte, dass diese Menschen bei nachweisbaren Alzheimer-Biomarkern ein rascheres Fortschreiten des Abbaus der  Hirnleistungen zeigen im Vergelich zu Menschen ohne die typsichen Alzheimer-Biomarker.
  2. Prof. J. Wiltfang (Göttingen) erläuterte, dass zwar lange als “Goldstandard” der Alzheimer-Diagnostik die Nervenwasseruntersuchung gilt, wir aber inzwischen per PET diese auch gut nachweisen können. Da diese Untersuchungen aber teuer sind und die Krankenkassen diese bisher selten bezahlen ging die Biomarkerforschung mit großer Anstrenung daran diese im Blut zu beweisen. Es konnten inwischen Methoden entwickelt werden, die ß-Amyloid und phophoryliertes Tau im Blut nachweisen könnem. Er erläuterte, dass die USA schon einern ersten Test zugelassen hat, es aber bereits spezifischere, neuere und absehbar auch preiswertere Methoden gibt. Gemessen werden das Verhältnis Amyloid 1-42/40, das pathologisch sinkt, oder der neueste Marker ß-Amyloid-3-42. Für das phosphorylierte Tau kennen wir pTau181, pTau 217 und pTau 243. Letzterwe sind deswegen besonders spannend weil die Werte eine gute Unterscheidung zu anderen Krankheiten mit Tau-Ablagerungen (Tauopathien, z.B. FTLD, CTE) ermöglichen. Verständlich euphorisch trug der Referent vor, dass seiner Ansicht nach es keine zwei Jahre mehr dauere, bis diese einfachen Methoden für den Gebrauch in der täglichen Routine den Arztpraxen zur Verfügung stehen werden.
  3. Bildgebungen in der Diagnostik des Gehirns wurden von Prof. K. Reetz (Aachen) dargestellt. Insbedondere zur Differentialdiagnostik ist diese von großer Bedeutung, da gut behandelbare Ursachen, z.B. Hirntumoten oder NPH, auszuschliessen sind. Es wird bei der Beurteilung von Hirnvolumeminderung eine Unterscheidung verschiedener Schweregrade per Augenscheinnahme vorgenommen, wobei verschiedene Hirnregionen einzeln zu betrachten sind. Ebenfalls werden gefäßbedingte (mikrovaskuläre) Störungen nach Fazekas unterteilt. Für den klinischen Alltag ist jedoch wichtig zu betonen, dass die bildgebenden Ergebnisse nicht mit den Hirnleistungen korrelieren müssen. Es ist nicht untypisch, dass trotz deutlicher Hirnatrophie keine Störungen (im ersten Beurteilen) erkennbar sind, aber auch sind Menschen ohne Hirnminderung bekannt, die  dennoch bereits hinfsbeduftige Demenz haben und tägliche Unterstützung benötigen. Die neueste Entwicklung den glymphatischen Reinigungsfluss darzustellen ist jedoch noch in experiementeller Entwicklungsphase, insofern ist auf eine entscheidene Neurung der Bildgebung zu warten.
  4. Die medikamentöse Therapie fasste Prof. O. Peters (Berlin) zusammen. Seit der Zulassung von Memantine in 2002 steht in der EU kein neues Medikament zur Verfügung. Memantine und Acetyhcholinesterasehemmer (AChEH) sind gleichwohl nur mäßig wirksam und verlangsamen den Krankheitsprozess gering. Dennoch sollte ein Absetzen sollte vermieden werden. Eine Kombination von AChEH mit Memantine kann in Einzelfällen hilfreich sein, die Datenlage zeigt jedoch keinen klaren Vorteil. Interessant waren die Ausführungen, dass bei Verwirrtheit, d.h. delirant aggitierte Symptomatik, neben hochpotenten Antipsychotika (z.B. Risperidon) auch mit SSRI (Selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer), z.B. Citalopram, erfolgreich behandelt werden kann. Große Hoffung setzt die Schulmedizin offensichtlich auf die neue Generation von ß-Amyloid-Antikörpern, wie das in USA in 06/2021 bereits zugelassene Adacanumab. In der EU wurde keine Zulassung gemäß EMA erteilt. Es kann sicher die abgelagerte Last von ß-Amyloid im Gehirn mindern, aber die Datenlage zeigt keine sichere Besserung der Hirnleistungen, allenfalls einen Trend zum Bremsen der Verschlechterung, was aber klinisch unbedeutend ist. Zudem belegen neue Daten, dass 55% der Behandelten mit nicht unerheblichen Nebenwirkungen (ARIA) rechnen müssen. Der Referent führte aus, dass diese Entwicklung wohl zukünftig keine Monotherapie bedeuten würde, man sich “nun im Klaren” sei, dass ß-Amyloid nur “ein Teil der Problematik” sei. Bedauerlicherweise wurden nicht-medikamentöse Therapien stiefmütterlich in gerade einmal einem Satz abgetan. In einer Zusatzfrage zu diesen Therapien wurde zwar auf die Wirksamkeit von Lebensstilfaktoren hingewiesen, leider aber die Datenlage unrichtig ausgeführt. Zudem fehlte der Hinweis, dass im Unterschied zu den Medikamenten, die nur ein Bremsen der Verschlechterung bewirken, diese Therapien zu einer nachweisbaren Besserung (!) der Hirnleistungen führen können. Es konnten mehrere Studien gemäß einer WHO-Arbeitsgruppe bestätigen, dass ein multimodales=mehrgleisiges neurorehabilitatives Vorgehen besonders wirksam bessern kann. Der Schulmedizin war dies bedauerlicherweise – wie so oft – ungenügend bekannt, insofern fehlen dort dies bzgl. Therapieangebote.

Was sind heilbare Hirnleistungsstörungen?

Es gibt eine ganze Reihe von behandel- und heilbaren Ursachen leichter oder schwerer Hirneistungsstörungen. Nach diesen Gründen sollte immer gesucht werden, bevor man z.B. von einer Demenz, Alzheimer-Typ, spricht. »

Lebenselixier gesunder Schlaf

Gesunder Schlaf macht zufriedener, weniger hungrig und führt dazu, dass unser Körper mehr Kalorien verbraucht. Erstaunlich Neues aus der Neurologie, Neues für Karlsruhe. Lesen Sie doch weiter… »

Meine Buchliste zu Ernährung

Erfahrungen mit erstaunten Patienten bei Ernährungsberatungen veranlassten mich, Ihnen meine kommentierte Buchliste zu diesem Gebiet zu präsentieren. Neues aus der Neurologie, Neues für Karlsruhe. »

Alzheimer-News 04/2021

Hier wieder Aktuelles und Neues aus der Alzheimer- und Demenz-Forschung, also: Neues für Karlsruhe! »

Bild zeigt das Wort Alzheimer als ein Puzzle, von dem Teile fehlen

Meine Buchliste “Alzheimer”

Häufige Erfahrungen mit erstaunten Patienten als Neurologe in Karlsruhe veranlassten mich, Ihnen meine Alzheimer-Buchliste zu präsentieren. »

SARS-CoV-2, COVID-19 und Neurologie

Die medizinischen Erkenntnisse über neurologische Störungen, die bei COVID-19 eine besondere Rolle spielen, nehmen rasch zu. Dies ist Neues aus der Neurologie und Neues für Karlsruhe! »

Welt-Alzheimer-Tag 21.09.2021

Weltweites Motto ist: “Know Dementia, Know Alzheimer´s.” In Deutschland heißt das Motto – sinngemäß leicht abweichend: “Demenz – genau hinsehen!” – deswegen ist ein jährliches “Gehirn-Check-Up” ratsam.

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Bild zeigt das Wort Alzheimer als ein Puzzle, von dem Teile fehlen

Alzheimer-News 03/2021

Hier wieder Neues aus der Alzheimer-Welt bzw. Neues aus der Alzheimer-Forschung. Dies ist wieder Neues aus der Neurologie und Neues für Karlsruhe.

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1. Alzheimer-Medikament zugelassen

EXTRA-Meldung: Die USA haben als erste Nation das Medikament Aducanumab gegen die Alzheimer-Krankheit zugelassen. Ein historischer Entscheid oder unverständlich? Neues für die Neurologie, Neues für Karlsruhe! »

Bild zeigt das Wort Alzheimer als ein Puzzle, von dem Teile fehlen

Alzheimer-News 02/2021

Hier wieder das Neueste aus der Welt rund um die Alzheimer-Forschung. Wir wissen zwar immer mehr, aber bis zur Heilung von Alzheimer bleibt noch ein längerer Weg. Neues aus der Neurologie – Neues für Karlsruhe!

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Sport ist Mord oder eine Wunderdroge?

Beide Ausagen sind im Prinzip richtig, aber es kommt jeweils genau darauf an welcher körperlichen Aktivität wir Wie nachgehen. Bei Interesse bitte weiterlesen. Dies ist Neues aus der Neurologie und Neues für Karlsruhe. »

Alzheimer-News 01/2021

Hier wieder das Neueste aus der Alzheimer-Forschung. Wir wissen zwar immer mehr, aber bis zur Heilung von Alzheimer ist es noch ein langer Weg!

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Unser physikalisches Therapieangebot

Physikalische oder physiotherapeutische Behandlung ist “die” traditionell ärztlich Grundhaltung: “zu allererst nicht schädigen”; es ist eine der wichtigsten hippokratischen Grundregeln, also älter als 2000 Jahre. »

Diagnostik von Schluckstörungen

Experten sind sich einig: Schluckstörungen werden oft bei älteren Menschen übersehen und zudem nicht adäquat beachtet. Sie können jedoch lebensbedrohlich sein oder werden. »

Welt-Alzheimer-Tag 21.09.2020

Heute ist wieder Welt-ALAzheimer-Tag. TRotz Pandemie

Nichtdestotrotz anhaltender Sars-CoV2-Pandemie bitte ich den 21. Welt-Alzheimer-Tag und Neuigkeiten zum Thema Demenz und Alzheimer zu beachten, die sich wieder hervorzuheben lohnen. »

Die unglaubliche Plastizität des Gehirns – 2. Teil

Neuroplastizität ist lebenslange, ständige Fähigkeit des Gehirns sich struktuell – anatomisch und physiologisch – auf Anforderungen der Umwelt zu verändern – es ist “DAS” Fundament des Gehirns für: Lernen! »

Bild zeigt das Wort Alzheimer als ein Puzzle, von dem Teile fehlen

Alzheimer News 01/2020

Neues aus der Alzheimer-Forschung, Neues aus der Neurologie für Karlsruhe: Einige Lichtblicke aber leider weiter Betrübliches betreff einem absehbar “heilendem” Medikament ist zu berichten. »

Semiar mit Dr. Melli Weinert und Manuela Motzko

Voträge und Seminare für Schluckstörungen

Für die zweijährige Fachtherapeuten-Fortbildung für Schluckstörungen von Logopäden/-innen am Kölner-Dysphagie-Zentrum referierte Dr. Stienen am 7. und 8. Februar 2020. »

Vortrag “Alzheimer vorbeugen!”

NEUES aus der Neurologie für Karlsruhe: Wirksame Möglichkeiten in Vorbegung und Behandlung der Alzheimer-Demenz auf Basis aktuellster wissenschaftlicher Datenlage wurden referiert. »

Brainbow J. Lichtman

Die unglaubliche Plastizität des Gehirns – 1. Teil

Neuroplastizität ist lebenslange, ständige Fähigkeit des Gehirns, sich strukturell – anatomisch und physiologisch – auf die Anforderungen der Umwelt einzustellen. »

Bild zeigt das Wort Alzheimer als ein Puzzle, von dem Teile fehlen

Welt-Alzheimer-Tag am 21.09.2019 – Antworten!

Der diesjährige Welt-Alzheimer-Tag fand in der deutschen Presse kaum Beachtung, leider wurde Wichtiges nicht berichtet. »

Bild zeigt das Wort Alzheimer als ein Puzzle, von dem Teile fehlen

Alzheimer-News 04/2019

Neues aus der Alzheimer-Forschung! Neues aus der Neurologie! Neues für Karlsruhe! »

Wir leben in Symbiose – Mikrobiom und Gehirn

Gesundheit unseres Gehirns und langes Leben bei geistiger Fitness sind ohne eine vielfältige und reiche Darmflora (=Mikrobiom) kaum möglich. »

Geschmacksphysik: wie kommt Geschmack zustande?

Kennen Sie die “Umami-Bombe”, das “Tomatensaft-Phänomen” oder den erstaunlichen Einfluss des Hörens auf Geschmackserleben? Dies ist Neues in der Neurologie und für Karlsruhe. »

Bild zeigt das Wort Alzheimer als ein Puzzle, von dem Teile fehlen

Alzheimer-News 12/2018

Neues aus der Neurologie – Neues für Karlsruhe: Demenz kann in drei Viertel der Fälle verhindert bzw. gebessert werden. »

Fortbildungen über Schluckstörung

Dr. Stienen führt regelmäßig mit positiver Resonanz Fortbildungen im Raum Karlsruhe zu dem wichtigen Thema Schluckstörungen für Pflegekräfte und angehende Logopädinnen/-en durch. »

Interdisziplinärer Arbeitskreis für Schluckstörungen

Nächstes Treffen findet am 18. November 2019, Ärztekammer Nordbaden, Karlsruhe, um 20 Uhr statt. Wir freuen uns aus Interessierte! »

Wer Vitamine zu sich nehmen möchte, sollte ganze Früchte essen.

Nahrung ist Medizin – für das Gehirn! (Teil 2)

Moderne Neurologie in Karlsruhe: Hier verrate ich Ihnen die Auflösung der Quizfragen meines Textes “Nahrung ist Medizin – für das Gehirn! (Teil 1)” »

Nahrung ist Medizin – für das Gehirn! (Teil 1)

Nur 2 Prozent unseres Körpergewichts benötigen 25 Prozent der Körperenergie: Das Gehirn ist “teuer”, ja, es ist ein Luxusorgan! »

Es beginnt mit Vergesslichkeit, Wortfindungsstörung oder Depression: Alzheimer-Demenz

Ein gesundes Gehirn ist die Grundlage für den Erhalt von Gesundheit und für ein erfolgreiches und langes Leben. »

Spuren der Neurorehabilitation: Teil 4 – Zülch, Kandel und Ramachandran

Die moderne Neurorehabilitation besitzt eine spannende Entstehungsgeschichte. Heute lesen Sie den vierten und letzten Teil.  »

Spuren der Neurorehabilitation: Teil 3 – von Weizsäcker und Oliver Sacks

Nun lesen Sie den dritten Teil der spannenden Entstehungsgeschichte der modernen Neurorehabilitation – über Viktor von Weizsäcker und Oliver Sacks. »

Spuren der Neurorehabilitation: Teil 2 – Kurt Goldstein

Die moderne Neurorehabilitation besitzt eine spannende Entstehungsgeschichte. Heute lesen Sie Teil 2.  »

Dr. med. Heinrich Frenkel

Spuren der Neurorehabilitation: Teil 1 – Heinrich Frenkel und Otfrid Foerster

Die moderne Neurorehabilitation besitzt eine spannende Entstehungsgeschichte. Hier lesen Sie den ersten Teil meines umfangreichen Berichtes. »

Zur Geschichte von Schluckstörungen

Der Dichter Sophokles starb im 4. Jahrhundert vor Christus nach ungestützten historischen Angaben am Verschlucken einer Weintraube. Dies ist das erste historische Zeugnis von Schluckstörungen. »

Neurologische Rehabilitation

Das Thema Schlaganfall stellt Ärzte vor große Herausforderungen: Ein Jahr nach dem Schlaganfall sind rund 40 Prozent der Patienten verstorben, und 64 Prozent der Überlebenden sind hilfsbedürftig. Den Menschen dabei zu helfen, zurück ins Leben zu finden, ist eine Aufgabe der Neurorehabilitation. »

Die Bedeutung von Essen und Schmecken

Gut Essen und Wohlschmecken sind das Fundament von Lebensfreude und Lebensqualität. Unzählige Kochbücher und TV-Kochsendungen zeugen hiervon. Wir sind was wir essen! »

Ursachen für die zunehmende Häufigkeit von Schluckstörungen

Für die zunehmende Häufigkeit von Schluckstörungen sind mehrere Entwicklungen verantwortlich. Diese sind mit der Evolution der menschlichen Anatomie und Ernährung verbunden. »

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