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Zur Geschichte von Schluckstörungen

Der Dichter Sophokles starb im 4. Jahrhundert vor Christus nach ungestützten historischen Angaben am Verschlucken einer Weintraube. Dies ist das erste historische Zeugnis von Schluckstörungen.

Erst vor etwa 100 Jahren wandte sich die Neurologie diesem komplexen Spezialbereich zu. Eine angemessene Aufmerksamkeit erfährt diese Erkrankung allerdings erst seit etwa zwei Jahrzehnten, bevorzugt im Rahmen der Akutbehandlung von Schlaganfällen und der Neurorehabilitation.

Dies ist auf die Erkenntnis zurückzuführen, dass bei geeigneter Therapie die bedrohlichen Folgeerscheinungen einer Schluckstörung gelindert werden können. Zu den Folgeerscheinungen zählen z.B. der Verlust an Lebensqualität sowie Mangelernährung, Lungenentzündung und verfrühtes Versterben.

In den letzen Jahren ist unser Wissen erheblich angestiegen, wir wissen zunehmend dass oft auch Erkrankte mit Alzheimer, Parkinson, Muskelerkrankungen oder nach Beatmung oder COPD betroffen sind.

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