Zur Geschichte von Schluckstörungen
Der Dichter Sophokles starb im 4. Jahrhundert vor Christus nach ungestützten historischen Angaben am Verschlucken einer Weintraube. Dies ist das erste historische Zeugnis von Schluckstörungen.
Der Dichter Sophokles starb im 4. Jahrhundert vor Christus nach ungestützten historischen Angaben am Verschlucken einer Weintraube. Dies ist das erste historische Zeugnis von Schluckstörungen.
Dr. med. Michael H. Stienen, Facharzt für Neurologie, hat die Schwerpunkte Hirnleistungsstörungen, Schluckstörungen und schluckstörungsbedingte Folgeerkrankungen sowie Neurorehabilitation. 1961 in Mainz geboren, studierte Michael H. Stienen von 1980 bis 1987 Humanmedizin an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz und an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Abschluss: Ärztliches Staatsexamen). 1988 promovierte er an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Für seine Arbeit…
Gut Essen und Wohlschmecken sind das Fundament von Lebensfreude und Lebensqualität. Unzählige Kochbücher und TV-Kochsendungen zeugen hiervon. Wir sind was wir essen!
Für die zunehmende Häufigkeit von Schluckstörungen sind mehrere Entwicklungen verantwortlich. Diese sind mit der Evolution der menschlichen Anatomie und Ernährung verbunden.
z. B. Schlaganfall, Parkinson-Erkrankung, Multiple Sklerose, Epilepsie, Schädel-Hirn-Verletzungen, Tumorerkrankungen und chronische Schmerzen
Hirnabbau vorbeugen, frühzeitig erkennen und personenzentriert und ganzheitlich Demenz behandeln
z. B. als Folge eines Schlaganfalls sowie die Folgeerkrankungen wie Lungenentzündung, Fehl- und Mangelernährung, Gewichtsverlust
z. B. Lähmungen, Sensibilitäts-, Sprech- und Wortfindungsstörungen, Gang- und Gleichgewichtsstörung, Störung des Gesichtsfeldes
z. B. Unterscheidung von Beschwerden aufgrund von mannigfaltigen Ursachen als Folge von Krankheiten oder Medikamenten für eine zielgenaue Therapie